Was bleibt, stiften die Dichter

Warum Hölderlin ausgerechnet in Stuttgart? Schließlich existiert doch in Tübingen mit dem Hölderlinturm noch heute eine Stätte, an dem die Erinnerungen schier zum Greifen sind. Stuttgart dagegen war für … weiterlesen.

Theater der Grausamkeit

Besser als zum derzeit auch nachts arg hitzigen, von Zikadenzirpen und den Klängen unzähliger Musiker und Theatergruppen vibrierenden Avignon könnte Angélica Liddells neues Projekt nicht passen. In der – gut … weiterlesen.

Crossover  •  Avignon  •   •  Festival d'Avignon

Apparat Oper auf dem Prüfstand

Kommt ne freie Theatermacherin in die Oper. Schreibt ne Partitur, schickt sie dem Publikum per Kopfhörersystem auf die Ohren. Steht dann selbst auf der Bühne und schmettert sich der Wagnertradition entgegen. … weiterlesen.

Crossover  •  Berlin  •   •  Deutsche Oper Berlin

Wenn Narben neuen Halt geben

Auf den versetzten Bildschirmpaneelen erscheinen die Gesichter der Tanzenden verformt durch die Brüche und Kanten des Holzes. Wie Narben, die sofort Geschichten aufwerfen. „Narben“, soeben am Staatstheater … weiterlesen.

Weg mit dem Mythos

„there is no wagner here. no richie. keine neblige gruft. keine wüthende nähe. kein wissender schlaf und kein kühner gott.“ Damit stellt Thomas Köck in seiner Überschreibung von Richard Wagners „Der Ring des … weiterlesen.

Theater-Snack

In Ermangelung an Alternativen feiert ja gerade der Spaziergang als althergebrachte Unterhaltungsform sein Comeback. Oder, etwas gehobener gesagt: das Flanieren. Wer in Göttingen flanieren geht, tut das gerne … weiterlesen.

Studien zur Hysterie

Ein wunderbar schönes Idyll hat die Ausstatterin Regina Rösing auf die Bühne des Jungen Nationaltheater Mannheim gesetzt, wo das Bonner Theater Marabu seine schon im September 2019 uraufgeführte … weiterlesen.